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Low-Light-Fotografie: Das Handbuch für stimmungsvolle Aufnahmen bei wenig Licht

Low-Light-Fotografie: Das Handbuch für stimmungsvolle Aufnahmen bei wenig Licht
Low-Light-Fotografie: Das Handbuch für stimmungsvolle Aufnahmen bei wenig Licht
Fotografen
Rezensionen (1)
7.5
von 10 Punkten

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Rezensionen

Gesamtbewertung:  7.5
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Gutes Buch über das Thema Low-Light-Fotografie

2 von 2 Fotografen empfinden diese Bewertung als hilfreich
Gesamtbewertung:  7.8
Inhalt:
 
9.0
Aufmachung:
 
6.0
Cernon verfasst von Cernon am 12.10.2008
#1 Rezent
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Empfehlenswert: Ja    Bezahlt: 29.00€    Niveau: Fortgeschritten
Pro: Sehr gute Beschreibung und Tips
Kontra: schlechter Druck
 

Der Autor hat bereits mehrere Bücher geschrieben. Ich kannte den Autor, deshalb hatte ich mir dieses Buch gekauft (und natürlich weil mich das Theman interessierte).

Das Buch richtet sich an Fotografen mit fortegschrittenen Kenntnissen in der Kameratechnik und Bildbearbeitung. Der Autor schreibt in seiner Einleitung auch, dass er bei den Lesern gewisse Kenntnisse erwartet. Er geht davon aus, dass es sich der Leserschaft um fortgeschrittene Fotografen handelt, die nun in die Grenzbereiche der Fotografie (hier der Fotografie mit wenig Licht) vorstoßen wollen.

Lowlightfotografie ist immer ein Grenzbereich, in dem immer Kompromisse eingegangen werden müssen. Der Autor beschreibt zunächst die vielfältigen Probleme, die bei Aufnahmen mit wenig Licht entstehen und welche Abwägungen man bei den Kompromissen zugrunde legen muss.

Zunächst wird in einem allgemeinen Kapitel gezeigt, wie man möglichst viele Informationen in einem Bild erhalten kann. Auch wird gezeigt, wie es sich bei Low-Light mit den Farben verhält und wie man dies am PC korrigieren kann.

In einem zweitem Kapitel wird das freihändige Fotografieren bei Low-Light gezeigt. Was man beim Fotografieren selbst beachten muss und was man am PC noch alles aus einem Foto noch raushlen kann. Dabei zeigt er anhand von verschiedenen Programmen, wie man die verschiedenen Unschärfen (Bewegungs- oder Verwacklungsunschärfe) reduzieren oder entfernen kann.

Im dritten Kapitel wird das Fotografieren mit Stativ behandelt. Dabei werden auch Tips zum Stativ selbst und dessen Umgang gegeben. Auch hier gibt es einige Probleme, die konkret behandelt werden. Zuletzt geht der Autor auf das Thema HDR recht umfangreich ein und zeigt, wie man mit verschiedenen Programmen HDRs erzeugen kann.

Insgesamt ist das Buch sehr gut. Das Thema gab es so bislang noch nicht auf dem Buchmarkt und ich finde, dass der Autor das Thema sehr gut abgehandelt hat. Manchmal ist das Buch etwas schwierig zu lesen. Dies liegt daran, dass der Autor wie oben beschrieben bereits gewisse Kenntnisse im Umgang mit CS3 erwartet und daher die Schritte nicht mehr einzelnd aufzeigt.

Ein Manko ist der schlechte Druck. Zwar ist das Buch hochwertig und der Druck ansich auch gut. Jedoch hat der Autor mehrere Sequenzen vorn Fotos in der Bearbeitung. Ich konnte jedoch teilweise zwischen den unbeabreiteten Foto und dem bearbeiteten Foto keinen Unterschied ausmachen. Vielleicht sind die Unterschiede nur am PC zu sehen und nicht beim Druck. Jedenfalls kann man die Veränderungen so nicht anhand der Bilder nachvollziehen.

Lesenswert ist das Buch trotzdem und ich kann es jeden, der in den Grenzbereich der Low-Light-Fotografie vorstoßen will nur wärmstens empfehlen.

 
 

Low-Light-Fotografie verlangt Ihnen und Ihrer Kamera das Äußerste ab. Erfolgreiche Fotos bei wenig Licht waren schon immer eine technische Herausforderung: Wie fange ich ausreichend Licht ein? Wie beurteile und steuere ich die erforderliche Belichtungszeit?

Wie und wann setze ich zusätzliches Licht ein? Das Buch zeigt, wie Sie auch bei schwierigsten Lichtverhältnissen zu atemberaubenden Bildern kommen – Sonnenauf- und Sonnenuntergänge, der nächtliche Himmel, dramatisch beleuchtete Städteansichten, Feuerwerk und vieles mehr. Sie lernen alle Funktionen führender Kameramodelle kennen, von der Vorschau auf dem Kameradisplay bis zum Weißabgleich und der ISO-Einstellung. Freeman geht außerdem auf die digitalen Bearbeitungstechniken wie HDR ein und gibt Tipps, wie Sie per Bildbearbeitung auch vermeintlich weniger gelungene Bilder richtig gut zur Geltung bringen.