Eine Foto ist schnell gemacht. Klick. Aber wieviel Zeit braucht es ein gutes Foto zu machen? Dazu ist meist mehr erforderlich als nur auf den Auslöser zu drücken. Ich war letzten Freitag auf Verdacht auf Fototour in einen nahegelegenen Buchenwald. Leider hatte sich die morgenliche Hoffnung auf ein paar Sonnenstrahlen, die die Wolkendecke durchbrechen vor Ort nicht erfüllt. Es hatte sogar angefangen zu regnen. Daher hatte ich mal Zeit über dieses Thema nachzudenken.
Blogparade auf fotolism.us
Walter: Was macht ein gutes Bild aus?
Eine interessante und zugleich schwierige Frage, die uns Olli in seiner Blogparade gestellt hat. Zu viele Faktoren kommen bei dem guten oder "perfrektem" Bild zusammen.
Wie Björn und Dino schon geschrieben haben, spielen vor allem Emotionen eine große Rolle.
Sei es eine besonders berührende Szene, oder ein unvergesslicher Moment. Für jeden von uns wird es andere Kriterien geben und das Empfinden beim Betrachten wird jedesmal ein anderes sein.
Blogparade auf fotolism.us
Dino: Was für mich ein gutes Foto ausmacht
Was macht ein gutes Foto aus? - Diese Frage hatte Olli vor geraumer Zeit in seiner Blogparade gestellt und nach dem Björn bereits versucht hat seine Meinung dazu in Worte zu fassen, werde auch ich mich jetzt mal versuchen.
Ohne dabei zu viel von Björn erneut aufgreifen zu wollen, so hat er mit einem Punkt absolut recht. Eine allgemein geltende Antwort auf diese Frage gibt es nicht!
Das macht es natürlich ungleich schwieriger die eigenen Gedanken dazu verständlich auszudrücken. Zudem ist es eine Frage, die mich bereits seit einigen Jahren verfolgt, deren Antwort ich mir aber sogar selbst noch schuldig war...
Blogparade auf fotolism.us
Björn: Was für mich ein gutes Foto ausmacht
Auf fotolism.us wurde vor geraumer Zeit eine Blogparade gestartet. Leider waren wir bisher noch nicht dazugekommen daran teilzunehmen - auf Grund der weitreichenden Änderungen, die hier in letzter Zeit vollzogen wurden ;)
Dennoch möchten wir uns die Chance nicht entgehen lassen, bei einer derart spannenden Frage unseren persönlichen Senf dazu zugeben und folgen hiermit dem Aufruf von Oliver.
Werde Fotograf auf der Subculture Society
Musikalischer Fotowettbewerb auf Fotoholiker.com
Jeder, der schon immer mal in das Berufsleben eines Fotografen hinein schnuppern wollte und bisher noch nicht die Gelegenheit dazu hatte, der sollte sich den neuen Fotowettbewerb zur „Subculture Society“ auf Fotoholiker.com mal näher anschauen.
Julia und der Veranstalter Charisma.Digital Mediendesign verlosen dort unter anderem als ersten Preis eine Pressekarte zur Subculture Society. Damit bist Du berechtigt ganz vorne beim Geschehen mit dabei zu sein und kannst Deine Fähigkeiten als Modefotograf unter Beweisstellen ;)
Die Teilnahmebedingungen wurden passend zum Thema ausgewählt und sollten von jedem Interessenten erfüllbar sein. Du musst nur bis zum 15. November ein Foto einreichen, welches Deinen persönlichen Ausdruck von Musik darstellt oder im Bereich der Model-Fotografie einzuordnen ist, wobei hier speziell das Extravagante gesucht wird.
Alles Weitere findest Du direkt auf Fotoholiker.com – viel Glück!
Wie aus einer Vergesslichkeit eine Lehrstunde wurde
Fotografieren lernen durch erschwerte Bedingungen
Mitte September hatte ich mich mit Smylo zu einer Fototour verabredet. Dabei wollten wir die Dahlien auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau in Winsen besuchen und auf den Speicher bannen. Und dann das Maleur: Ich hatte keine einzige Speicherkarte dabei. Und aus dieser Vergesslichkeit wurde dann für mich eine klasse Lehrstunde.
Weiterlesen: Fotografieren lernen durch erschwerte Bedingungen
Die neuesten Blogbeiträge & Podcasts auf einen Blick
Was gibt’s neues in der deutschsprachigen Fotografieszene?
All jene die sich (fast) täglich einen Überblick über die deutschsprachige Fotografieszene verschaffen wollten, brauchten vor allem eines, nämlich viel viel Zeit. Selbst wer alle für ihn interessanten Blogs mittels RSS-Feeds abonniert und diese sauber aufbereitet, spart zwar die Zeit jeden Blog einzeln aufzurufen, aber dennoch ist der zeitliche Faktor nicht unerheblich.
Weiterlesen: Was gibt’s neues in der deutschsprachigen Fotografieszene?
Fotografische Streifzüge durch die Natur
Es keucht und fleucht in der Elbmarsch
Am Wochenende war es endlich mal wieder soweit und es ging hinaus in die wunderschöne Natur. Diesmal entschieden wir uns aber gar nicht so weit weg zu fahren, sondern einfach mal die nähere Umgebung ein wenig unter die Lupe zu nehmen.
Bereits nach der ersten Metern fragte ich mich: Warum haben wir das nicht schon viel früher mal probiert?
Wie bekomm ich raus, was ich da vor der Linse hatte?
Bestimmung von Tieren
Dieses Thema hat zwar nicht direkt mit Fotografie zu tun, für mich gehört es aber irgendwie dazu: Das Bestimmen von Insekten und Tieren/Vögeln.
Ich gehe gerne in die Natur und fotografiere. Dabei laufen mir immer wieder mir unbekannte Tiere oder Insekten über den Weg. Ich bin immer fasziniert, wie vielfältig doch unsere Natur ist. Und ich möchte natürlich wissen, um was für ein Tier oder Insekt es sich handelt, was ich da aufgenommen habe.
Im fotografischen Blickpunkt
Ein Tag im Wildpark Schwarze Berge (Teil3) - Fazit aus fotografischen Gesichtspunkten
Vorweg möchte ich noch mal erwähnen, was eigentlich eh schon jeden klar sein sollte, in einem Park wie Schwarze Berge, dreht sich alles um die Tiere. Und diese haben nun mal ihren eigenen Willen, wenn sie sich nicht ablichten lassen wollen, dann wollen sie einfach nicht.
Dies ist aber noch lange kein Grund Trübsal zu blasen, sofern der Park einem an sich gefallen hat, spricht ja nichts dagegen diesem einfach häufiger einen Besuch abzustatten. Vor allem auch mal zu unterschiedlichen Jahres- und Tageszeiten, glaubt mir, es wird sich lohnen!Weiterlesen: Ein Tag im Wildpark Schwarze Berge (Teil3) - Fazit aus fotografischen Gesichtspunkten
Erfahrungsberichte




