Im fotografischen Blickpunkt
Ein Tag im Wildpark Schwarze Berge (Teil2) - Die zweite Hälfte des Rundgangs
Unweit vom Freigehege wurde vor kurzem ein neues Bärengehege eingeweiht. Das Besondere an diesem Gehege ist, dass man es quasi komplett umrunden kann, und sich so aus den verschiedensten Richtungen ein guter Überblick verschaffen lässt.
Allerdings hat man hier als Fotograf dennoch schlechte Karten. Die Wege, die das Bärengehege umgeben, sind nämlich leider sehr hoch angelegt und deshalb entstehen die meisten Fotografien aus der Vogelperspektive. Aus Sicherheitsgründen absolut sinnvoll, aber für die Bildgestaltung ein Graus.
Die wohl beste Aufnahmeposition ist auf der Brücke. In Verbindung mit einem großen Tele hat man hier noch am ehesten die Möglichkeit die Bären auf Augenhöhe zu erwischen und eine, für den Betrachter, interessante Bildgestaltung zu erzielen.
Dies ist der zweite Teil einer kurzen Serie über meine persönlichen Erfahrungen im Wildpark Schwarze Berge.
Falls Du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, dann empfehle ich Dir mit diesem zu beginnen.
Ein Tag im Wildpark Schwarze Berge - Tiere, Fotos und die Ausbeute (Teil 1)
Weiterlesen: Ein Tag im Wildpark Schwarze Berge (Teil2) - Die zweite Hälfte des Rundgangs
Bilderrahmen mit CS3: Die Zweite
Bilder, die aus dem Rahmen fallen
ich wollte euch mal eine Möglichkeit zeigen kreative Rahmen zu erstellen.
Ich war immer fasziniert von den Bildern im Internet, bei denen das Bild bzw. Teile des Bildes in den Rahmen reinragen. Ich habe dann mal versucht dies in CS3 umzusetzen. Es gibt sicher viele Wege die zum Ziel führen. Einen einfachen wollte ich euch mal vorstellen. Dabei kam das oben gezeigte Foto raus.
Ich habe der einfachheit halber einen Screenshot gemacht und dieses bei den Buttons mit Zahlen versehen. Diese findet ihr im Text an der jeweiligen Stelle in Klammern gesetzt.
Im fotografischen Blickpunkt
Ein Tag im Wildpark Schwarze Berge - Tiere, Fotos und die Ausbeute (Teil 1)
Am vergangenen Pfingstwochenende hatten wir uns kurzfristig dazu entschlossen einen Ausflug in den Wildpark Schwarze Berge, im Süden von Hamburg, zu unternehmen. Dies ist natürlich immer eine gute Möglichkeit gemeinsam mit der Liebsten auf Tour zu gehen und dies mit dem eigenen Hobby zu verbinden. So hatten wir uns, zusammen mit Markus (Maximus) und seiner Freundin auf den Weg gemacht, wobei für uns Männer natürlich der Ehrgeiz geweckt war, mit guten fotografischen Ergebnissen wieder nach Hause zu fahren.
Angekommen im Wildpark kamen uns erstmal „Unmengen“ an Besuchern entgegen und ich musste mit Entsetzen feststellen, dass ich heute auf meine Bilder von Adlern und Konsorten wohl verzichten muss – die zweite Flugshow um 15:00 war gerade zu Ende gegangen. Gut dachte ich mir, dass hat man halt davon, wenn man sich sehr spontan dazu entscheidet auf Fototour in den Wildpark zu fahren. Natürlich haben wir uns diesem Rückschlag aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Das Angebot an Tieren ist ja recht reichhaltig und es werden sich sicher noch ein paar schöne Momente ergeben geeignete Motive vor die Linse zu bekommen...Weiterlesen: Ein Tag im Wildpark Schwarze Berge - Tiere, Fotos und die Ausbeute (Teil 1)
Ich habe schon oft von der sogenannten Graukarte gehört. Im Zusammenhang mit der Hochzeitsfotografie wurde diese immer wieder genannt, um sicherzustellen, dass das weiße Braukleid weiß bleibt und nicht Blaukraut wird ;-)
Also hab ich mir mal in das Thema in verschiedenen Foren und Fotoseiten eingelesen und mir eine Graukarte zugelegt. Es ist gar nicht so einfach eine Graukarte richtig anzuwenden, wie es vielfach berichtet wird.
Anleitung für einen möglichen Workflow für Digitalfotografen.
Vom RAW zum Galeriebild
Habt Ihr euch schon einmal gefragt: Welches Aufzeichnungsformat verwendet denn der "Andere"? Bearbeitet "Er" seine Bilder? Mit welcher Software arbeitet dieser Fotograf?
Wie man Hochzeitsgast und Fotograf zugleich sein kann
Dilemma eines (Amateur-)Hochzeitsfotografen
Am Wochenende habe ich meine erste Hochzeit hinter mich gebracht, bei der ich als Gast und als Hochzeitsfotograf aufgetreten bin. Ich fand es eine gute Erfahrung und es hat durchaus Spaß gemacht. Trotzdem wollte ich hier mal über das Dilemma eines solchen Fotografen sprechen.
Auf der einen Seite soll man sich als Gast wohl fühlen und auch an den Geschehnissen und am Essen teilnehmen, auf der anderen Seite bedeuten gute Fotos, dass man sich ständig bewegt und von allen Seiten Fotos von den Personen (insbesondere dem Brautpaar) macht. Beides richtig gut durchzuführen ist daher kaum möglich und man muss einen Kompromiss eingehen.
Zwei Paar Schuhe...
Theorie und Praxis in der Fotografie
Hab ihr das auch schonmal gehabt, dass ihr in der Theorie alles könnt, aber in der Praxis das nicht umsetzt? Dass ihr Fehler vor Ort macht, von denen ihr theoretisch dachtet ihr würdet sie nicht machen?
Bei mir kommt es immer wieder vor, dass ich zuhause schlaue Bücher über Fotografie lesen und dabei denke, ja klar dass man das so und so machen muss um gute Bilder zu machen. Wenn ich aber vor Ort bin und die Fotos mache, mache ich dann doch diese Fehler. Und am PC im Großformat ärgert man sich schwarz. Auch wenn man vielleicht einiges am PC korrigieren kann, bedeutet das Arbeit und man ärgert sich einfach.
Canon, Nikon, Olympus...
Von welchem Hersteller ist Deine Kamera?
Ich möchte an dieser Stelle nochmal die Gelegenheit nutzen und Euch auf die aktuelle Umfrage auf FOTOFACH aufmerksam machen und ein wenig über die Hintergründe aufzuklären. Die Umfrage haben wir zwar bereits am Wochenende gestartet und es sind auch bereits ein paar Stimmen abgegeben worden, dennoch würden wir uns freuen, wenn noch weitaus mehr Stimmen eingehen würden.
Bevor ich jetzt aber zu tief ins Detail gehe, kommen wir erstmal zur aktuellen Frage:
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Erfahrungsberichte






