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        <title><![CDATA[Festbrennweiten - FOTOFACH]]></title>
        <description><![CDATA[Fotografie-Portal mit einem umfangreichen Objektiv-Katalog. Erfahrungsberichten von Mitgliedern (inklusive Bewertung), Beispielfotos von Objektiven und weiteren nützlichen Informationen zum Thema Fotografie.]]></description>
        <link>http://www.fotofach.de/</link>
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                <title><![CDATA[Nikon AF-S MICRO NIKKOR 60mm F2,8G ED: Micro-Nikkor AF-S 60mm f/2.8 G ED | APS-C]]></title>
                                <link>http://www.fotofach.de/festbrennweiten-erfahrungsberichte/nikon-af-s-micro-nikkor-60mm-f28g-ed/</link>
                <description><![CDATA[
                                    <img src="http://www.fotofach.de/images/stories/jreviews/tn/tn_383_list_AFSMICRONIKKOR60mmF28GED_1202936606.jpg"  align="right"  />                                The AF-S 60 Micro Nikkor is a worthy successor to a highly regarded lens. It is able to deliver very sharp images (allthough, given Nikon's recent lens track record, some probably had hoped for even higher resolution figures), the bokeh in general is smooth, vignetting is no issue on a DX camera and the AF is as fast as you'd expect an AF-S drive to be. So except the relatively high CA values and the potentially challenging hood design (for close-up work) there's nothing really to complain about. Given its moderate price tag, you can't go wrong with this lens if you're looking for a decent macro lens that doubles as a moderate and relatively fast tele on your DX camera.                 ]]></description>
                <category><![CDATA[Festbrennweiten]]></category>
                <pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:34:00 +0200</pubDate>
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                <title><![CDATA[Nikon AF-S MICRO NIKKOR 60mm F2,8G ED: Traumlinse für Makro und Portrait]]></title>
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                                    <img src="http://www.fotofach.de/images/stories/jreviews/tn/tn_383_list_AFSMICRONIKKOR60mmF28GED_1202936606.jpg"  align="right"  />                                Nun wird es nach einigen Wochen des Besitzes und reichlich Fotos mit dem Objektiv Zeit, etwas darüber zu schreiben.

Ich habe nach langem Hin und Her die budgetbedingte Wahl zwischen einem Telezoom und einem Makro mit Festbrennweite zu Gunsten der Festbrennweite entschieden und diese Entscheidung bis heute nicht bereut.

Schon der erste Kontakt mit dieser Optik, bevor diese an der Kamera war, vermittelt einen soliden und hochwertigen Eindruck. Ein knappes Pfund schwer, Metallgehäuse, ein 2 cm breiter Fokusring, der weder zu leicht noch zu straff geht, für mein Empfinden top.

An der Kamera eröffnen sich völlig neue Perspektiven, wenn man wie ich bisher nur mit dem 18-135 unterwegs war. Die Lichtstärke ist super und Randabdunkelung ist hier ein Fremdwort. Die "out of the cam" - Fotos sprechen für sich und selbst bei Offenblende ist die Schärfe beeindruckend.

Die meisten werden sich das Objektiv wohl wegen der Makrofunktion holen und erst später feststellen, was man damit eigentlich alles fotografieren kann, nimmt man sich die Zeit, sich zum Motiv hin oder davon wegzubewegen, um den passenden Bildausschnitt zu erhalten.

Der vom Hersteller angegebene Aufnahmeabstand von knapp 20 cm bezieht sich wohl auf den Abstand Motiv - Filmbühne / Sensor. Bereits knapp 2 cm vor der Gegenlichtblende hat man das Motiv im Fokus, allerdings damit auch einen Tiefenschärfebereich im Mikrometerbereich. Da hilft dann auch die kleinste Blende (32) nicht wirklich weiter. Aber das ist ein physikalischer Aspekt, den man mit jedem Makro hat.

Dank der hohen Lichtstärke hat man neben der Makrofunktion auch ein hervorragendes Portraitobjektiv, das Freistellen des Haupmotivs bei einem ansprechenden Bokeh ist super. 

Der Autofokus ist schnell. Manchmal zu schnell, um auf Objekte scharfzustellen, die nah am Objektiv sind, obwohl sie das Messfeld komplett ausfüllen. Vielleicht eher ein Problem der D80 als des Objektivs. Das manuelle nachregeln der Schärfe geht schnell, und dank der soliden Verarbeitung nervt es zudem nicht durch etwas großzügige Passungstoleranzen und einen millimeterschmalen Fokusring wie bei anderen Objektiven. 

Einzig der Umschalter Autofokus / Manuell am Objektiv geht ziemlich straff, und auf Grund des ziemlich kleinen Steges auf der Wippe hat der Finger nicht genügend Angriffsfläche, um während des Betriebes mal eben easy umzuschalten.

Einen Nachteil hat das Objektiv aber, den man nicht vernachlässigen sollte. Die Hosen des Fotografen haben regelmäßig Flecken an den Knien. Gras, Erde und wo man sich sonst noch hineinkniet, um irgendwelches Getier oder Grünzeug abzulichten.

Ansonsten bleibt als Fazit: Bedingungslose Empfehlung, Suchtgefahr! Der Preis von seinerzeit 650 - 690 Euro ist schon seit einer Weile gefallen und ich hab das Objektiv bereits neu ab 480 Euro in einem Onlineshop gesehen.                ]]></description>
                <category><![CDATA[Festbrennweiten]]></category>
                <pubDate>Sat, 09 Aug 2008 16:42:18 +0200</pubDate>
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