Bewertungen von Johannes
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Hohe optische Qualität bei geringem Gewicht
| Bildschärfe & Kontrast: | 10.0 | |
| Lichtstärke & Brennweite: | 10.0 | |
| Streulicht & CAs: | 10.0 | |
| Vignettierung & Verzeichnung: | 10.0 | |
| Haptik: | 9.0 | |
| Ausstattung: | 9.0 | |
| Preis/ Leistung: | 8.0 |
Bezahlt: 1,000.00€
Dieses Objektiv eignet sich hervorragend für Feiern und Veranstaltungen. Durch die kompakte Bauform ist man nicht so präsent wie mit einem 70-200mm, 2.8 und kann trotzdem Distanz wahren.
Der Nachteil ist die Festbrennweite (oder kann es zu mindestens sein) - besonders wenn man nicht die nötige Bewegungsfreiheit hat. Hingegen ist man gezwungen sich stärker mit dem Bildaufbau zu beschäftigen, was auch ein Vorteil sein kann.
Die optische Qualität ist hervorragend, bei Blende 2.8-4 gelingen scharfe wie ausdrucksstarke Portraits mit schönem Bokeh.
Wer mehr Flexibilität benötigt, ist mit dem 70-200mm, 2.8 von Nikon besser bedient. In diesem Fall muss das Sparschwein (und auch der Bizeps) doppelt so dick sein:
Nikon 180mm, 2.8: ca. 1kg / 1000€
Nikon 70-200mm, 2.8: ca. 2kg / 2100€
Gutes Reiseobjektiv
| Bildschärfe & Kontrast: | 8.0 | |
| Lichtstärke & Brennweite: | 8.0 | |
| Streulicht & CAs: | 7.0 | |
| Vignettierung & Verzeichnung: | 7.0 | |
| Haptik: | 8.0 | |
| Ausstattung: | 10.0 | |
| Preis/ Leistung: | 10.0 |
Das 28-300 ist für Fotografen konzipiert, die auf Reisen ein leichtes (550g) und flexibles Objektiv haben möchten.
Der extrem hohe Zoombereich geht natürlich zu Lasten anderer Eigenschaften wie z. B. Lichtstärke. Bis zu ca. 70mm stimmt die optische Qualität (s. Beispielbilder), danach hat man zunehmend mit Vignettierung und CAs zu kämpfen.
Dazu ist der AF nicht der schnellste. Für Aufnahmen von z. B. Vögeln muss man schon ein paar Bilder machen, bis man einen akzeptablen Glückstreffer landet.
Dennoch ist es für Reisen ein akzeptabler Kompromiss, speziell bei Brennweiten im WW-Normalbereich und hat mir im Urlaub bisher gute Dienste geleistet.
Wer aber z. B. Tiere fotografieren möchte, sollte aber zusätzlich ein gutes Tele mitnehmen.
Linse des Lächelns
| Bildschärfe & Kontrast: | 10.0 | |
| Lichtstärke & Brennweite: | 10.0 | |
| Streulicht & CAs: | 10.0 | |
| Vignettierung & Verzeichnung: | 10.0 | |
| Haptik: | 10.0 | |
| Ausstattung: | 10.0 | |
| Preis/ Leistung: | 10.0 |
Da ich mit meinem Nikon 70-300er nicht (mehr) zufrieden war, habe ich meinen Schweinehund überwunden und die Investition gewagt.
Und sie hat sich gelohnt: Schneller und präziser AF, keine wahrnehmbare Vignettierung, hohe Abbildungsqualität sowie eine perfekte Bildstabi (VR).
Die offene Blende sorgt für ausdrucksstarke Portraits mit feinem Bokeh und bei Sportveranstaltungen ist der schnelle AF eine wahre Freude. Auch im Makro-Bereich liefert sie ansprechende Bilder - natürlich mit den entsprechenden Einschränkungen eines Telezooms.
Mit 2kg Gewicht wird auch das Hanteltraining überflüssig. Bei der Gelegenheit habe ich an meiner D700 auch gleich den Original-Tragegurt (der diese Bezeichnung eigentlich nicht verdient) durch einen Blackrapid ersetzt.
Trotz des hohen Preises kann man das Prädikat "Preis-/Leistungssieger" guten Gewissens vergeben. Das 70-200 leistet sich einfach keine Schwächen und bekommt die 10 Sterne ohne Diskussion.
Eine billigere, leichtere aber auch unflexiblere Alternative ist das Nikon 180mm, 2.8.
Dafür ist immer Platz...
| Bildschärfe & Kontrast: | 8.0 | |
| Lichtstärke & Brennweite: | 10.0 | |
| Streulicht & CAs: | 8.0 | |
| Vignettierung & Verzeichnung: | 9.0 | |
| Haptik: | 7.0 | |
| Ausstattung: | 9.0 | |
| Preis/ Leistung: | 10.0 |
Bezahlt: 710.00€
Ich habe mich schon seit einiger Zeit nach einem Objektiv in diesem Zoombereich umgesehen, wobei ich die Wahl zwischen Sigma und Nikon (beide 24-70mm, Blende 2.8) hatte.
Nachdem ein allseits bekannter Händler den Preis um fast 40% (1100 -> 710€) gesenkt hat, habe ich mich dann - nach Lektüre einiger Erfahrungsberichte - für das Sigma entschieden. Das 200g leichtere Nikon schneidet bei den meisten Tests etwas besser ab, erfordert aber auch einen wesentlichen tieferen Griff in die Haushaltskasse (ca. 1500 €). Ob die etwas bessere Qualität diesen Unterschied rechtfertigt, sei dahingestellt.
Die optische Qualität überzeugt, erfreulich wenig Vignettierung und Verzeichnung. Bzgl. Tiefenschärfe gefällt mir mein Sigma 17-35mm allerdings besser.
Nur bei der Haptik muss man (mal wieder) leichte Abstriche machen, ich habe noch kein Sigma-Objektiv mit vernünftigen Verschluß gesehen. Der Deckel ist sehr fummelig und lässt sich mitunter schwer zum dauerhaften Verbleib überreden.
Fazit: Ein schönes "immerdrauf", wenn man nicht die ultimative Tiefe braucht. Der Preis ist ok und lässt auch den %&$*#! Objektivdeckel vergessen.
Gut für Landschaftsaufnahmen
| Bildschärfe & Kontrast: | 9.0 | |
| Lichtstärke & Brennweite: | 7.0 | |
| Streulicht & CAs: | 9.0 | |
| Vignettierung & Verzeichnung: | 9.0 | |
| Haptik: | 8.0 | |
| Ausstattung: | 7.0 | |
| Preis/ Leistung: | 8.0 |
zuletzt aktualisiert am: 26.07.2009
Bezahlt: 400.00€
Das Sigma 17-35 ist ein hochwertiges und bezahlbares Weitwinkel-Objektiv.
Bildstabi ist keine dabei, was bei der Brennweite allerdings auch kein Nachteil ist. Die Lichtstärke ist fällt über den Zoombereich auf 4 ab - beim dem Preis ebenfalls verzeihlich.
Eine Vignettierung ist nicht wahrnehmbar, wobei meine D700 die Vignettierung elektronisch kompensiert. Daher kann ich leider nicht sagen, ob dies auf Kamera oder Objektiv zurückzuführen ist. Auch die Verarbeitung ist gut, wie ich es von Sigma gewöhnt bin.
Ebenfalls habe ich mich an kleine Nicklichkeiten beim Zubehör gewöhnt: Im letzten Bericht war es die Gegenlichtblende, beim 17-35er ist der Objektivdeckel misraten. Bei montierter Gegenlichtblende geht es nicht ohne Tiger-Kranich-Stil. Tamron und Nikon haben die Griffe im Deckel (anstatt aussen). Es geht also auch besser.
Das ist aber nicht mehr als eine Randnotiz, die optische Leistung ist für den Preis exzellent. Nach ca. 2000 Bildern habe ich den Kauf nicht bereut, es ist mein bevorzugtes Objektiv für Landschaftsaufnahmen. Kaufempfehlung
Tolles Preis-/Leistungsverhältnis
| Bildschärfe & Kontrast: | 8.0 | |
| Lichtstärke & Brennweite: | 7.0 | |
| Streulicht & CAs: | 7.0 | |
| Vignettierung & Verzeichnung: | 9.0 | |
| Haptik: | 8.0 | |
| Ausstattung: | 8.0 | |
| Preis/ Leistung: | 10.0 |
Bezahlt: 900.00€
Das Sigma 150-500mm habe ich mir speziell für Tieraufnahmen angeschafft. Mit der grössten Blnde 5 bzw. 6,3 ist es natürlich alles andere als ein Lichtwunder. Die Preise für Objektive gleicher Brennweite mit Lichtstärke 2,8 bringen einen jedoch schnell auf den Boden der Tatsachen zurück.
Die Haptik überzeugt, das Objektiv wirkt solide und gut verarbeitet. Dazu liefert Sigma eine brauchbare Tasche mit, in der man alternativ locker eine Thermoskanne plus Proviant unterbringen kann. Auch die Stativschelle ist ausreichend dimensioniert und stabil. Einziges Manko ist die Gegenlichtblende, die in meinem Fall nicht sauber einrastete.
Die knapp 2 kg Gewicht sollten bei längeren Wanderungen in die Proviantberechnung miteinfliessen. Die Mühe lohnt sich aber: Scheue Tiere lassen sich dank der Brennweite gut ablichten - entsprechende Lichtverhältnisse vorausgesetzt. Die Abbildungsleistung ist sehr gut, auch der Autofokus und OSM (Sigma-Kürzel für Verwackelungsschutz) überzeugen.
Für den Preis bekommt man ein sehr gutes Teleobjektiv mit guter Abbildungsleistung. Bei häufiger Benutzung gibt es kostenlos ein Fitnessprogramm dazu.
Schönes Allroundobjektiv
| Bildschärfe & Kontrast: | 7.0 | |
| Lichtstärke & Brennweite: | 7.0 | |
| Streulicht & CAs: | 8.0 | |
| Vignettierung & Verzeichnung: | 7.0 | |
| Haptik: | 8.0 | |
| Ausstattung: | 9.0 | |
| Preis/ Leistung: | 7.0 |
Bezahlt: 600.00€
Das Nikon 16-85 VR ist aufgrund des Brennweitenbereichs das ideale Objektiv für Landschaftsaufnahmen. Ich nehme inzwischen nur noch dieses Objektiv mit und habe mich bisher nur selten eingeschränkt gefühlt.
Allerdings schalte ich den AF meistens ab, da er nur selten das gewünschte Ergebnis liefert (allerdings eher ein Kameraproblem).
Die geringe Lichtstärke lässt sich aufgrund des Bildstabibilisators gut verschmerzen. Verarbeitung ist Spitzenklasse mit Ausnahme des Entfernungsrings. Der Anschlagpunkt ist kaum spürbar und wirkt nicht solide (daher nur 8 bei Haptik).
| 7 Ergebnisse (1 - 7) |
Erfahrungsberichte